Aktuelles

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Stylisches Co Working in der City

Moderner Co-Working-Arbeitsplatz in zentraler Lage – Seilgraben 31, Aachen Mitten im Herzen von Aachen, in zentraler Lage am Seilgraben 31, steht ein vollausgestatteter Arbeitsplatz in einem stilvollen Co-Working-Umfeld zur Vermietung. Der helle und freundlich gestaltete Büroraum überzeugt durch eine angenehme Arbeitsatmosphäre, die konzentriertes Arbeiten ebenso ermöglicht wie kreativen Austausch. Große Fensterflächen sorgen für viel Tageslicht und ein produktives Umfeld. Ausstattung & Vorteile im Überblick: – Voll ausgestatteter Arbeitsplatz – Helle, repräsentative Räumlichkeiten – Mitbenutzung eines modernen Besprechungsraumes – Kleine, gepflegte Caféküche zur gemeinschaftlichen Nutzung – Professionelles Umfeld in zentraler Innenstadtlage Optional kann bei Bedarf ein Außenstellplatz oder ein Garagenstellplatz zusätzlich angemietet werden – ein klarer Vorteil in dieser begehrten Innenstadtlage. Ob für Selbstständige, Start-ups oder Projektmitarbeiter – dieser Arbeitsplatz bietet ideale Voraussetzungen für produktives Arbeiten in angenehmer Atmosphäre. Gerne stellen wir Ihnen die Räumlichkeiten persönlich vor. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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    Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise sind steigende Kosten zu erwarten

    Für die Heizkostenabrechnung 2025 müssen sich Verbraucherinnen und Verbraucher trotz sinkender Energiepreise auf höhere Kosten einstellen. Grund dafür sind die kälteren Außentemperaturen in der Heizperiode: Im Schnitt war es 2025 kälter als 2024, was zu einer Steigerung des Heizenergieverbrauchs führt. Laut einer aktuellen Prognose des Energiedienstleisters Techem steigen die Gesamtkosten für Heizen im Mittel damit um +8,6 Prozent. Besonders betroffen sind Haushalte mit Fernwärme (+13,2 %) und Gas (+9,7 %).

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    Kommunale Wärmeplanung: Was Eigentümer beachten sollten

    Fernwärme wird in zentralen Heizkraftwerken produziert, die häufig eine Kombination aus fossilen Brennstoffen, Biomasse und regenerativen Energien nutzen. Diese Energie läuft durch Fernwärmenetze. Derzeit werden bundesweit rund 16 Prozent der deutschen Wohnungen mit Fernwärme beheizt. Welche Gebäude künftig mit Fernwärme beheizt werden können, ist Gegenstand der kommunalen Wärmeplanung, die alle Kommunen vornehmen müssen. Einige Kommunen wie beispielsweise Bonn haben ihre fachliche Wärmeplanung bereits abgeschlossen. Rechtsfolgen daraus ergeben sich allerdings erst, wenn im Rahmen der Planung konkrete Gebiete als fernwärmetauglich ausgewiesen sind. Dies berichtet der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE).

  • News

    BG-Urteil: Untervermietung darf kein Instrument zur Gewinnerzielung sein

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit seiner aktuellen Entscheidung zur Untervermietung den Mieterschutz deutlich gestärkt, das meldet der Deutsche Mieterbund (DMB). Der BGH stellt klar, dass das gesetzliche Recht auf Untervermietung nicht dazu missbraucht werden darf, auf Kosten von Untermietenden erhebliche Gewinne zu erzielen oder die Mietpreisbremse zu umgehen.