Aktuelles
Bezugsfreies Apartment in Toplage Leipzigs
Diese charmante Einzimmerwohnung im 2. Obergeschoss bietet auf ca. 33 m² eine durchdachte Raumaufteilung und eignet sich ideal als Kapitalanlage oder als smarter Einstieg ins Wohneigentum. Die Wohnung überzeugt durch eine moderne Einbauküche, die sofort bezugsfertig ist und keine weiteren Investitionen erfordert. Ein praktischer Abstellraum innerhalb der Wohnung bietet zusätzlichen Stauraum, während ein separater Kellerabteil weiteren Platz für Fahrräder, Sportausrüstung oder saisonale Gegenstände bietet. Das Gebäude verfügt über einen Aufzug, der eine komfortable Erreichbarkeit der Wohnung gewährleistet. Die Heizung erfolgt über Fernwärme, was eine zuverlässige und wartungsarme Wärmeversorgung sicherstellt. Das monatliche Hausgeld beträgt 204,75 Euro und umfasst die anfallenden Nebenkosten für Gemeinschaftsflächen und Verwaltung. Die Lage in Leipzig macht diese Wohnung besonders attraktiv: Die Stadt zählt zu einer der dynamischsten Metropolen Deutschlands mit einem stetig wachsenden Immobilienmarkt, einer lebendigen Kulturszene und einer exzellenten Infrastruktur.
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Warmwassersparen: Anlagentechnik wichtiger als Nutzerverhalten
Der Energieverbrauch für Warmwasser ist weniger vom täglichen Nutzerverhalten abhängig, sondern wird vielmehr von der Anlagentechnik beeinflusst. Das ergab eine Auswertung realer Verbrauchsdaten. In einer gemeinsamen Untersuchung von co2online und Scientists for Future wurde der Gasverbrauch für die Warmwassererzeugung von knapp 700 Haushalten analysiert.
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Laubfegen: Was Hauseigentümergemeinschaften wissen müssen
Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) müssen ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen und im Herbst ihr Grundstück von Laub befreien, damit sich niemand verletzt. Wenn ein Dienstleistungsunternehmen beauftragt wird, ist es wichtig, dieses durch die Verwaltung überwachen zu lassen. Darauf weist der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) hin.
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Heizkostenabrechnungen: Fast jeder Zweite muss nachzahlen
Wie der der Energiedienstleister Ista mitteilt, muss für das Jahr 2023 fast jeder Zweite (46 Prozent) nachzahlen, weil die tatsächlichen Heizkosten für das Jahr 2023 höher ausfielen als die dafür geleisteten Vorauszahlungen, während 43 Prozent eine Rückzahlung erhalten. Allerdings haben laut Umfrage 47 Prozent der Mieter bisher noch gar keine Heizkostenabrechnung für das vergangene Jahr erhalten. Die Zahlen entnimmt Ista einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov.