Aktuelles

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✨ Highlights der Immobilie 🏡 Charmantes Baujahr 1934 – stilvolle Altbau-Substanz mit Charakter 📐 Ca. 100 m² Wohnfläche – optimal geschnittene 4 Zimmer 🏢 Großzügige Deckenhöhe von ca. 3 m – beeindruckendes Raumgefühl 🌿 Eigener Garten (Sondernutzungsrecht) – urbanes Wohnen mit Rückzugsort ☀️ Terrasse – ideal für entspannte Stunden im Freien 🛋️ Helle, freundliche Räume – angenehme Wohnatmosphäre 🧩 Flexible Grundrissgestaltung – individuell anpassbar an Ihre Bedürfnisse 🛁 Ausstattung & Komfort 🪵 Edler Parkettboden – warm & hochwertig 🚿 Modernes Badezimmer mit Tageslicht – zeitlos gestaltet 🚿 Ebenerdige Dusche – komfortabel & stilvoll 🪟 Dreifachverglasung – energieeffizient & ruhig 🔥 Gas-Zentralheizung – bewährte Technik 📍 Lage & Perspektive 📍 Sehr gefragte Wohnlage – hohe Lebensqualität & Wertstabilität 🧱 Geplante Fassadendämmung mit Mineralwolle (2026) – zusätzlicher energetischer Mehrwert 🌬️♻️ (Luft + Rückgewinnung) → beste Kombination 🚗 Option auf Garagenstellplatz – komfortables Parken möglich 🏢 Erdgeschosslage – bequem & alltagstauglich

  • News

    Bis zu 90.000 Euro Vorteil: Wärmepumpen schlagen Gas und Öl

    Die energetische Modernisierung von Einfamilienhäusern gilt vielen Eigentümern als teuer und wirtschaftlich riskant. Eine neue Modellrechnung von co2online zeigt jedoch: Wird die Entscheidung nicht allein an den Investitionskosten, sondern an den Gesamtkosten über 20 Jahre gemessen, können Komplettsanierungen mit klimafreundlichen Heizsystemen – insbesondere Wärmepumpen – im Durchschnitt deutlich günstiger abschneiden als Gas- und Ölheizungen. Hierrüber informiert die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online.

  • News

    Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise sind steigende Kosten zu erwarten

    Für die Heizkostenabrechnung 2025 müssen sich Verbraucherinnen und Verbraucher trotz sinkender Energiepreise auf höhere Kosten einstellen. Grund dafür sind die kälteren Außentemperaturen in der Heizperiode: Im Schnitt war es 2025 kälter als 2024, was zu einer Steigerung des Heizenergieverbrauchs führt. Laut einer aktuellen Prognose des Energiedienstleisters Techem steigen die Gesamtkosten für Heizen im Mittel damit um +8,6 Prozent. Besonders betroffen sind Haushalte mit Fernwärme (+13,2 %) und Gas (+9,7 %).