Aktuelles
Exklusive Terrassenwohnung mit großer Südterrasse & Stellplatz in Bestlage
– 3-Zimmer-Wohnung mit großzügigem Grundriss – Gepflegter Altbau, kernsaniert 2002 – Große Südterrasse mit Zugang von allen Räumen – Privater Pkw-Stellplatz direkt an der Terrasse – Küche offen gestaltbar – Bad mit Wanne & Dusche + Gäste-WC – Fußbodenheizung – Hochwertiges Eichenparkett – Ca. 2,80 m hohe Decken im Wohnbereich – Kaminanschluss möglich – 2 Abstellräume + Kellerabteil – Zusätzlicher Stauraum durch Geräteschuppen – Privater Zugang zur Wohnung möglich Diese charmante 3-Zimmer-Wohnung überzeugt durch ihren großzügigen Grundriss und die gelungene Kombination aus Altbauflair und modernem Wohnkomfort. Besonders hervorzuheben ist die sonnige Südterrasse, die von allen Räumen aus zugänglich ist und ein angenehmes Wohngefühl schafft. Hochwertige Ausstattungsmerkmale wie Eichenparkett, Fußbodenheizung und die Deckenhöhe von ca. 2,80 m unterstreichen den besonderen Charakter der Wohnung.
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Bis zu 90.000 Euro Vorteil: Wärmepumpen schlagen Gas und Öl
Die energetische Modernisierung von Einfamilienhäusern gilt vielen Eigentümern als teuer und wirtschaftlich riskant. Eine neue Modellrechnung von co2online zeigt jedoch: Wird die Entscheidung nicht allein an den Investitionskosten, sondern an den Gesamtkosten über 20 Jahre gemessen, können Komplettsanierungen mit klimafreundlichen Heizsystemen – insbesondere Wärmepumpen – im Durchschnitt deutlich günstiger abschneiden als Gas- und Ölheizungen. Hierrüber informiert die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online.
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Heizungsprüfung und hydraulischer Abgleich: Welche Fristen gelten in 2026?
Eine optimal eingestellte Heizungsanlage spart Kosten und senkt den CO2-Ausstoß. Daher sollten Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer ihre Heizung nach einer bestimmten Betriebsdauer von Fachleuten überprüfen lassen.
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Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise sind steigende Kosten zu erwarten
Für die Heizkostenabrechnung 2025 müssen sich Verbraucherinnen und Verbraucher trotz sinkender Energiepreise auf höhere Kosten einstellen. Grund dafür sind die kälteren Außentemperaturen in der Heizperiode: Im Schnitt war es 2025 kälter als 2024, was zu einer Steigerung des Heizenergieverbrauchs führt. Laut einer aktuellen Prognose des Energiedienstleisters Techem steigen die Gesamtkosten für Heizen im Mittel damit um +8,6 Prozent. Besonders betroffen sind Haushalte mit Fernwärme (+13,2 %) und Gas (+9,7 %).